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Was habe ich, wenn Essen bei mir Beschwerden auslöst?

Bei der Nahrungsmittelunverträglichkeit gibt es grundsätzliche Unterschiede in den Symptomen. Einerseits solche, die unmittelbar nach dem Verzehr eines Nahrungsmittels auftreten. Andererseits solche, die erst nach einigen Stunden auftreten, wenn das Nahrungsmittel bereits verdaut wurde.

 

Der Zusammenhang zwischen einer Sofortreaktion und der Nahrungsaufnahme ist meist sehr eindeutig: Schmerzen im Hals, Kratzen im Hals, Schluckstörungen, Krämpfe im Magen oder Darm, Durchfall, Erbrechen, Anschwellen von Lippen oder Zunge, Asthmaanfälle, Ohnmacht oder spontane Hautausschläge. Hier kann die Ursache in einer klassischen Nahrungsmittelallergie, einer erworbenen oder in seltenen Fällen einer erblichen Stoffwechselstörung liegen.

 

Bei einer Reaktion, die erst Stunden nach der Nahrungsaufnahme eintritt und meist länger anhaltende Symptome verursacht, ist es schwieriger den Zusammenhang unmittelbar zu erkennen, da auch andere Ursachen vorliegen können.

Typische Symptome, die ihre Ursache in einer Nahrungsmittelunverträglichkeit mit verzögerten Symptomen haben können, sind:

Migräne, Akne, Depression, Erschöpfung, Schlaflosigkeit, Übergewicht, Inkontinenz, Hyperaktivität, Gelenkbeschwerden oder Bluthochdruck.

 

Es lohnt sich immer, einen möglichen Einfluss von Nahrungsmitteln nachzugehen, da dies bei angepasster Ernährung in vielen Fällen schnell zu einer verbesserten Lebensqualität führt.


Zur Bestimmung ihres individuellen Ernährungstyps empfehlen wir ihnen unseren cerascreen Basic Test auf Nahrungsmittelunverträglichkeit.

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